Chick Corea

12. Juni 1942 – 9. Februar 2021

Vor rund achtundvierzig Jahren, es war wohl etwa 1973, begann mit Jacques Loussiers Play Bach im Musikunterricht meines Gymnasiums meine Leidenschaft für und meine Liebe zum Jazz. Ganz kurz darauf trat Chick Corea mit seiner ersten Return To Forever-Formation und den beiden Alben Return To Forever und Light As A Feather in mein musikalisches Leben. Wie und wo ich diese Musik entdeckte, weiß ich nicht mehr, es spielt auch gar keine Rolle.

Hinzu kamen bald Miles Davis mit Bitches Brew, Coreas dritte Return To Forever-Inkarnation mit Romantic Warrior, Billy Cobham, John McLaughlin, Herbie Hancock und viele andere.

Und immer wieder Chick Corea…

Jazz-Fusion wurde neben Progressive Rock das Fundament meiner musikalischen Welt und beide sind es, neben inzwischen zahlreichen anderen musikalischen Richtungen, bis heute.

Chick Coreas Musik war über achtundvierzig Jahre beständiger Gast auf meinen Abspielgeräten, sie war und ist immer irgendwie und irgendwo in meinen Ohren und in meinem Kopf – und wird es immer sein.

Danke dafür.

2 Kommentare

  1. Eine Platte von Chick Corea hatte es mir besonders angetan. Return to Forever war das. Ein starkes Album von Anfang der 70er Jahre. Ja, Corea hat bestimmt mit dazu beigetragen, dass ich mein Herz für Jazz gefunden habe. 🙂 Übrigens habe ich ein wunderbares TV-Konzert gesehen, an dem Friedrich Gulda, Chick Corea und ein weiterer Pianist beteiligt war. Das war im Rahmen einer ZDF Matinee. Das war so wunderbar.

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