Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe

Ein Beitrag für die Blogwochen 2025 von Robert, Dirk und Benedikt

In meinen Blogs hat es immer die Möglichkeit zum Kommentieren gegeben. Für mich gehört diese Möglichkeit essenziell zur Welt der Blogs. Ein Blog ohne das ist in meiner Wahrnehmung eher so etwas wie ein Mitteilungsblatt. Artikel, Beiträge zur Kenntnisnahme in blogähnlicher Aufbereitung. Ich beobachte, dass ich solche Blogs eher meide, sie sind für mich weniger interessant.

Zur Kontrolle dessen, was in meinem Kommentarbereich passiert, habe ich seit vielen Jahren die sogenannte »Erstkommentar-Moderation« in WordPress eingeschaltet:

Der erste Kommentar einen Besuchers landet in der Moderationsschleife und wird von mir geprüft und (in aller Regel) freigeschaltet. Das gelingt üblicherweise innerhalb von 24 Stunden nach Eingang. WordPress nutzt hierfür, so weit ich weiß, den eingegebenen Namen in Verbindung mit der E-Mailadresse.

Kommentiert jemand ohne beide Angaben – was möglich ist -, landet der erste wie jeder weitere (namenlose) Kommentar in der Moderationsschleife.

Nach meiner Erfahrung ist diese kleine Hürde wohl unproblematisch – und sie lässt mich zuverlässig jeglichen Spam, SEO-Pseudokommentare und jegliches unliebsames Gemotze und Gepöbel aus meinem Blog herausfiltern.

Kommentare

2 Antworten zu „Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe“

  1. Avatar von Patrick Jobst

    Moderation ist auch nötiger Selbstschutz, damit keine ungesetzlichen Inhalte online gehen. Für die besten Freunde im Netzwerk kann man ja bei Bedarf ein Whitelisting einrichten.

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