Vor rund einer Stunde habe ich meinen Mastodon-Account gelöscht.

Schon im Juni hatte ich erklärt, wie wenig bis gar nichts ich im Grunde mit solchen Timeline-basierten Kommunikationskanälen anfangen kann.
Nach diesem Modell funktioniert weder meine Wahrnehmung der Welt, noch entspricht sie meinen Gewohnheiten, mich zu informieren.
Das war ursprünglich schon meine Vermutung gewesen, und die hatte sich in etwas mehr als einem Jahr Mastodon-Nutzung bestätigt. Das folgende Jahr beobachtete ich schließlich meine sukzessive Abkehr von der Plattform, zuletzt habe ich sie gar nicht mehr aufgerufen.
Von den wenigen Teilnehmern, deren Beiträge ich regelmäßig gesucht und gelesen habe, finden sich ich längst deren jeweilige Blogs in meinem Feedreader. So habe ich deren Beiträge jederzeit gebündelt vorliegen.
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