Zu denken, dass (private) Blogs und Bloggen zum Spaß Anteil an den Erschwernissen für professionellen Journalismus im Internet hätten, kommt ziemlich dem Gedanken gleich, dass lockere Plauderrunden unter Freunden im Café über die aktuellen Themen, die die Welt bewegen, wirtschaftlich problematisch seien könnten für Talkshows und Presseclubs im Fernsehen.
Dabei ist das hier übrigens nur eines der strukturellen – und ideellen! – Probleme des Journalismus insgesamt:

Heißt: Lasst mal lieber stecken, die Probleme des kommerziellen Journalismus im Internet sind seit mehr oder weniger genau 30 Jahren hausgemacht.
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