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Hohn und Verachtung

(Lesedauer: ca. 1 min)

Bereits 2018 – und nun bestätigt – hatte der Bundesgerichtshof entschieden, dass Facebook den Eltern vollen Zugriff auf das Facebook-Konto ihrer 2012 verstorbenen Tochter gewähren muss. Und was geschah?

Der Konzern hatte daraufhin den Eltern einen USB-Stick mit einem PDF-Dokument mit unstrukturierten Daten von rund 14.000 Seiten Umfang überreicht. Zugang zum dem Konto, dass in einen sogenannten „Gedenkzustand“ versetzt wurde, erhielten die Eltern bisher nicht.

Die Handreichung eines solchen völlig nutzlosen PDF-Dokuments ist in meinen Augen eine Verhöhnung der verstorbenen Tochter und der Eltern und zeigt m.E. die ganze Verachtung des Konzerns für einen einzelnen Menschen und dessen Angehörige.

Es zeigt die ganze Selbstherrlichkeit einer Konzernführung und deren widerwärtige Arroganz gegenüber Menschen und dem Recht.

Das ist zum Kotzen, Facebook.

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Ein Netz voller Kotzbrocken

(Lesedauer: ca. 1 min)

eine Kloake voll von braunem und andersfarbigem Abschaum, ein versumpfter Tummelplatz all derer, die bei der Zuteilung von Gehirn zu spät kamen und nur Stroh abbekommen haben. Ein Dreckloch voll von Lügnern und verbalen Kackerührern. Bis hinein in politische Parteien wie z.B. die AFD und Präsidentenämter. Strunzdummheit, wo man hinschaut, es ist wirklich kaum noch zu fassen!

Willkommen im Internet! Besser: In seinen zivilisationsbefreiten Jauchegruben und Gülletonnen Twitter, Facebook, Whatsapp, Instagram und wie der ganze Soziale Scheißdreck sich auch nennen mag… eine stinkende Pest ohne jeden Vergleich.

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Danke, dann halt nicht

(Lesedauer: ca. 1 min)

Kürzer kann man es kaum ausdrücken:

Kürzlich habe ich online nach einer Kneipe in der Nähe gesucht – und reichlich Treffer gefunden, allerdings keine davon im öffentlich zugänglichen Web. Alle Läden hatten ihre Speisekarten, Öffnungszeiten und so weiter ausschließlich auf Facebook. Danke, dann halt nicht.

Zitiert aus: Gregor Honsel in Technology Review

Es scheint leider so, dass inzwischen sogar viele Gewerbetreibende Facebook mit dem Internet verwechseln und wie selbstverständlich davon ausgehen, dass es sowieso „jeder hat“. Dass sie dann dafür sorgen, dass potenzielle Kunden nicht den Weg zu ihnen finden, die sich lieber im Internet (WorldWideWeb) bewegen als in einem vergleichsweise kleinen proprietären „sozialen“ kommerziellen Netzwerk, scheint sie und ihre „Follower“ nicht weiter zu stören. Es ist dann für mich einfach so, wie Gregor Honsel schreibt:

Danke, dann halt nicht…

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Für was steht Facebook?

(Lesedauer: ca. 1 min)

Wenn ich bisher nicht schon genügend Gründe gehabt hätte, warum ich nicht Facebook-Mitglied bin, heute spätestens hätte ich einen unbestreitbar zwingenden Grund:

Ich werde niemals Mitglied einer Plattform sein, die ungehemmt und ungehindert Holocaust-Leugnern – miesesten Rassisten und Menschenfeinden – Platz und Publikationsforum bietet.

Eine Netzwerkplattform steht für mich immer und ausdrücklich dafür ein – sie macht sich im Grunde immer damit gemein – mit dem, was auf ihr publiziert wird.