Twitter, 19. Jahrhundert

Router-Anschlüsse

Wenn Unternehmen von Menschen geführt werden, deren offenkundig ziemlich retardierte Weltsicht irgendwo im Kapitalismus des 19. Jahrhunderts steckengeblieben ist, dann passiert meist genau das.

Merke:

Fachkräftemangel droht sich immer dann besonders dramatisch auszuwirken, wenn er in (besetzten) ökonomischen Führungpositionen auftritt. Vgl. die Misère bei einem der letzten großen Kaufhauskonzerne.

Fachkräftemangel auf unbesetzten Stellen in untergeordneten Positionen (das ist der oft bloß vorgeschobene »Fachkräftemangel«) lässt sich meist viel leichter beheben.

Kommentare

2 Kommentare zu „Twitter, 19. Jahrhundert“

  1. Avatar von Horst Scheuer

    Zurzeit wird viel über Twitter und den neuen Besitzer geschrieben. Ich weiß nicht, ob man das alles so ernst nehmen darf. Ich habe auch das Gefühl, dass viele User Twitter schon verlassen haben. Ich selbst bin noch unentschlossen. Da ich diesen Dienst nur als New-Quelle nutze, wäre es so kein Drama, wenn ich meinen Account löschen würde. Im Moment nutze ich ihn nicht!

  2. Avatar von Su

    Ich nutze Twitter auch nur zum Nachrichten lesen, keine Quelle ist schneller.

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