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Konzert? Konzert!

(Lesedauer: ca. 1 min)

Am 29. Mai 2020 gastiert Pat Metheny hier in unserer Frankfurter Alten Oper mit seinem Side-Eye-Projekt.

Ich habe noch ein paar Minuten überlegt, ob ich… ?

Wie konnte ich?

Es kann gar keine Frage sein, dass ich Pat Metheny live erleben werde. Ich weiß gar nicht, wie oft ich die Gelegenheit an mir vorüberziehen ließ in den 40 Jahren, die ich Metheny-Fan bin.

Diese Gelegenheit verpasse ich jedenfalls nicht freiwillig!

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Warum ich das hier mache?

(Lesedauer: ca. 4 min)

Durch einen Artikel in Horst Schultes Blog bin ich auf das Unruhewerk, die Initiative »Blogs50Plus« und die Blogparade Was motiviert euch? aufmerksam geworden.

Dieses Blögchen hier wird demnächst sechs Jahre alt, und es ist immerhin das dritte Blog und die insgesamt vierte persönliche Website, die ich betreibe. Zeit genug, einmal kurz innezuhalten und über die Anfänge nachzusinnen…

Die Anfänge

Seit Ende 1995 bin ich im WorldWideWeb unterwegs (dieses Jahr also 25 Jahre Neuland™), irgendwann zwischen seitdem und 2000 hatte ich nebenbei HTML und CSS gelernt, neben Javascript und PHP, und im Juli 2000 ging meine erste Homepage online. Die Waybackmachine hat die Seite in Rudimenten seit 2001 archiviert.

Es folgten kurz darauf zwei Blogs, eines 2004 textorientiert und nicht themenspezifisch, das andere war ein Fotoblog, das als statische Bilderseite begann und schließlich 2013 als Blog endete.

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Zum unpassenden Zeitpunkt?

(Lesedauer: ca. 1 min)

In Thüringen haben AFD, CDU und FDP den FDP-Kandidaten Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt.

Fügt sich da endlich etwas zusammen (gegen den linken Teufel ist bekanntlich alles erlaubt), was sich zusammengehörig fühlt?

Den Reaktionen aus dem Rest der Republik nach jedenfalls scheint es noch nicht der passende Zeitpunkt für solche Zusammenarbeit zu sein zu sein…

Aber der endgültige Dammbruch rückt wohl näher, denn es winken stabile Drei-Parteien-Mehrheiten.

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Wie ein Cockerspaniel

(Lesedauer: ca. 2 min)

Es gibt Situationen, da habe ich das Gefühl, in eben diesem Moment ein Hund, z.B. ein Cocker Spaniel zu sein.

Visualisiere einen Hund, dem du gerade versuchst, Einsteins allgemeine Relativitätstheorie in Grundzügen zu erklären. Du schaust ihm dabei tief in die Augen. Was zurückblickt, ist eine seltsame Mischung aus unbedingter Treue, der Frage, ob es jetzt Fresschen gibt und — Nichts. Leere. Dazwischen immer wieder phasenweise abschweifende Aufmerksamkeit.

Genau so fühlte ich mich gestern, während ich einen längeren einführenden Webartikel über Smart Home las.